16.04.2012Unser Mann für die Hygiene

Ab 15. Februar 2012 verstärkt Andreas Balge als technischer Außendienstmitarbeiter unsere Vertriebsmannschaft. Andreas Balge wird, als Themenexperte, unseren neuen Geschäftsbereich bei unseren Kunden mit fundiertem Wissen und Erfahrung vertreten. Zusammen mit  em gesamten Außendienstteam wird er Ihnen zuverlässig und kompetent die passenden Lösungen für Ihre Waschraum-, Objekt- und Küchenhygiene anbieten.

Diese betreffen den wirtschaftlichen Einsatz von passender Chemie für Ihren jeweiligen Bereich, die Durchführung von Kostenanalysen und die Montage von Spül- und Dosiersystemen. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt:

Was haben Sie vor Ihrem Leben bei der Vendis gemacht?
Nach meiner Ausbildung zum Energieelektroniker bin ich 7 Jahre mit Messe- und Anlagenlogistik kreuz und quer durch Europa "getourt", bis ich 2007 bei einer mittelständischen Gebäudereinigung im Management gelandet bin. In den Jahren 2007 bis 2012 habe ich mich dann intensiv mit dem Thema Objekthygiene auseinandergesetzt und zahlreiche Hygienekonzepte entwickelt und umgesetzt.

Was lieben Sie am meisten an Ihrem Job?
Die Vielfalt: Kein Arbeitstag ist wie der andere, da jeder Tag/ jeder Kunde neue Themen und Herausforderungen mit sich bringt. Hygiene dringt immer stärker in das Bewusstsein der Menschen und wird auch in den nächsten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Warum haben Sie sich bei der Vendis beworben?
Die Vendis ist innerhalb ihrer Zielgruppe die klare Nummer eins und wird diese Position durch die Erweiterung ihres Sortimentes nicht nur behaupten sondern sicher auch weiter ausbauen. Dies bringt nicht nur für die Vendis und Ihre Kunden enorme Vorteile sondern bietet auch mir persönlich attraktive berufliche Perspektiven.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Derzeit genieße ich es noch, bei meinen drei Mädels zuhause, der Hahn im Korb zu sein. Wobei mir die wirklich anstrengenden Jahre mit meinen zwei Töchtern wohl erst noch ins Haus stehen. Bis dahin reicht es mir aus, mit der Mercedes-Betriebsmannschaft in Saarbrücken einmal wöchentlich Hallen-Fußball zu spielen. Ich will aber nicht ausschließen, dass mit zunehmender Pubertät meiner Töchter, auch mein Interesse an Aktivitäten außerhalb meiner heimischen vier Wände rasch steigt.